
Während ich mich durch die umfangreichsten Projekte des Jahres quäle und so langsam ein Ende absehbar wird, frage ich mich, wohin man im Herbst noch einmal fahren könnte? Voraussetzung: Warm muss es sein, fotogen muss es sein. Jemand eine Idee?
Wohin im Herbst?
19. August 2010 Kommentare 0
Magic Trackpad mit dem iMac verbinden
30. Juli 2010 Kommentare 3
Da ich heute Morgen Probleme hatte, das neue Magic Trackpad von Apple mit meinem iMac zu verbinden, obwohl die System-Software laut Softwareaktualisierung auf dem neuesten Stand war, hier kurz mein Vorgehen:
1. Damit das Magic Trackpad überhaupt vom Rechner erkannt wird, über das Bluetooth-Symbol in der Menüleiste zu “Bluetooth-Gerät konfigurieren”. Dann wird das MTP zumindest schon einmal vom Rechner erkannt.
2. Jetzt noch einmal die Softwareaktualisierung anwerfen. Bei mir war dann das notwendige Softwareupdate sichtbar und bereit zum Downloaden.
3. Nach dem Neustart findet man in den Systemeinstellungen das Feld “Trackpad”, über das sich das Magic Trackpad konfigurieren lässt.
Wenn man es weiß, kein Problem. Grundsätzlich aber ein eher seltsames Prozedere, gar nicht Apple-like.
Schweinfurth-Ausstellung in Berlin
25. Juni 2010 Kommentare 0
Am 26. Juni beginnt im Berliner Bode Museum eine Ausstellung über den deutschen Forscher und Entdecker Georg Schweinfurth. Gewürdigt wird Schweinfurths Leistung als früher Textilarchäologe, was sicher eine bemerkenswerte Sache ist, aber das ganze Spektrum seines Lebenswerkes bei weitem nicht abdeckt. Georg Schweinfurth war einer der letzten großen Einzelfiguren der deutschen Afrikaforschung. Sein Alleingang (1868-71) über den südlichen Sudan hinaus in den Nordosten des heutigen Kongos war eine der großen Pionierleistungen bei der Erforschung des größten weißen Fleckens der damaligen Zeit. Er hat in geografischer, botanischer und ethnologischer Hinsicht bemerkenswerte Forschungsergebnisse geliefert und war, obwohl er mit Sklavenhändlern reisen musste, um sein Ziel zu erreichen, auch ein großer Progressiver unter der deutschen Forscherelite der Jahrhundertwende.
All das wäre in einem angemesseneren Rahmen zu würdigen.
Aber wenn man sich anschaut, dass das stolze Bode Museum noch nicht einmal eine eigene Homepage und URL besitzt und lediglich im Rahmen einer Gemeinschaftsseite der Berliner Museen beschämend mickrig vorgestellt wird, dann wird man auch nichts anderes erwarten dürfen. Von der Berliner Ausstellung habe ich über eine Kurzmeldung irgendeiner abseitigen Forschungsstelle erfahren, obwohl ich ständig nach Schweinfurth-News Ausschau halte und meine Suchaufträge erstellt habe. Das ist schon sehr arm, Berlin.
Das hätte ich auch gerne, kann mir jemand sagen, wie man das nennt
13. Mai 2010 Kommentare 2
Okay, jetzt habe ich es selber herausgefunden: Das ist ein Festmacherboot und gehört zum Museumshafen Ovelgönne.
Beinaheunfall beim Hamburger Hafengeburtstag
11. Mai 2010 Kommentare 2
Die wenigsten Besucher der Auslaufparade werden es bemerkt haben, doch da wir direkt daran vorbeifuhren, konnten wir gut beobachten, wie das portugiesische Militärschiff (Name?) um ein Haar die U-24 versenkt hätte. Das U-Boot lag quer zur allgemeinen Fahrtrichtung, ungefähr auf Höhe der Elbphilharmonie. Der Schlepper, der die U-24 zog, wäre schon kurz zuvor fast mit einem Segelschiff kollidiert, weshalb das U-Boot auch so schnell nicht aus der Gefahrenzone manövriert werden konnte. Das portugiesische Kriegsschiff befand sich voll auf Kollisionskurs und musste eine echte Notbremsung hinlegen, um das kleine U-Boot nicht unter sich zu begraben. Auch der große Bugsier hinter dem Portugiesen musste schnell reagieren.
Wesmontgomery.de im Aufwind
28. April 2010 Kommentare 0
Seit 2007 arbeite ich hin und wieder an einer deutschen Website über den Jazzgitarristen Wes Montgomery, von dem nicht wenige behaupten, er sei der beste und einflussreichste Jazzgitarrist aller Zeiten. Wie auch immer — der April war der bislang beste Monat für die Seite. Wenn ich Google Analytics trauen kann, hatte wesmontgomery.de im April rund 1000 Seitenzugriffe. Das ist nicht viel, aber für so eine Orchideenseite ganz ordentlich. Maßgeblichen Anteil an dem Aufschwung hatte ein Artikel über Wes Montgomerys Gitarren, den der Wes-Experte Oliver Dunskus geschrieben hat. Bemerkenswert ist übrigens auch die Verweildauer auf der Seite: 3,35 Min. Das ist vergleichsweise viel und zeigt, dass wer auf die Seite kommt, sich auch für die Inhalte interessiert (und sich nicht nur einfach bei Google verklickt hat).
Tsunami destruction at Juan Fernandez Island
3. März 2010 Kommentare 0
» Read the rest of this entry «Am Geirangerfjord sind jetzt die Wasserfälle gefroren
9. Februar 2010 Kommentare 0
Weil wir im Sommer da waren, ein paar Impressionen aus dem spektakulärsten Fjord Norwegens.
4 Magazine, für die ich auf dem iPad bezahlen würde
1. Februar 2010 Kommentare 12
Wird das iPad den Journalismus retten? Nun ja, bestimmt nicht von allein. Es muss schon was von uns kommen, den Contentproduzenten.
1. Ein Jazz-Magazin mit Sound-Beispielen
Ersetze Jazz durch Pop, Hip Hop, Klassik oder was auch immer. Ein klingendes Musikmagazin, das sich trotzdem anfühlt und lesen lässt wie ein echtes Magazin, auf Wunsch aber kleine Sound- oder Vidoesamples liefert, damit man die Rezensentenlyrik mit der Wirklichkeit abgleichen kann. Von mir aus kann das auch von Amazon sein, mit den Bestelllinks hinten dran.
2. Ein frei konfigurierbares TV-Magazin
Wäre das nicht toll: Ein Programmie, der sich nach den individuellen Vorlieben sortiert? Mit intelligenten Vorschlägen für ähnliche Sendungen? Mit kleinen Trailern zum Abrufen? Und der am Ende auf Knopfdurck den Recorder programmiert (oder zumindest den Showview-Code in einer Größe anzeigt, die ich ohne Lesebrille und zusätzliche Lupe entziffern kann)?
3. Den Realtime-Spiegel (nicht Spon)
Das Nachrichtenmagazin der Zukunft wird nicht mehr auf Papier gedruckt sein, es wird aber auch nicht wie Spiegel Online sein. Und damit meine ich nicht nur die peinliche Klickschinderei mit Fotostrecken und Promi-News. Ich will aber auch kein PDF, und um Himmels Willen kein Flash. Ich will die Qualität des gedruckten Spiegels (ja ja, früher war alles besser, das will ich jetzt gar nicht diskutieren) in digitaler Form. Und natürlich in Realtime, nicht erst am Montag.
4. Eine Art Geo 2.0
Ein Problem des Browser-Webs ist ja die Einschränkung, die man sich als Gestalter auferlegen muss. Deshalb sind ja auch Magazine wie Geo oder National Geographic so schwach im Netz. Da kann halt optisch nichts gegen die Printausgabe anstinken, und deshalb werden so Erlebnis- und Reportage-Formate erst in einer Umgebung zum digitalen Selbt kommen, die diesen Limitierungen nicht mehr unterligen.






