Es gibt sie tatsächlich, die Leute, die wahllos Dinge bestricken. Heute gesehen, Hamburg, Apostelkirche. Und ich dachte, das wäre wieder so ein Medienhype.
Warum sind die Google Maps so schlecht?
Die Einbindung interaktiver Karten in Webseiten ist ein Faktor mit hohem Nutzwert. Ich mache davon zum Beispiel in meinem Projekt Hafenblog.de Gebrauch und finde es ein sehr praktisches Element der Seite. Ich habe sogar ein WordPress-Theme gekauft, um die Integration von Maps zu vereinfachen und zu standardisieren. Eingebunden werden leider nur die Karten von Google Maps. Leider, weil die Qualität der Landkarte, auf die es mir dabei ankommt, wirklich schlecht ist, wie ich mittlerweile merken musste. Hier der Vergleich mit den Karten von Bing und Openstreetmap:
1. Google Maps, Ausschnitt HafenCity Hamburg:
2. Bing, gleicher Ausschnitt
3. OpenStreetMap, gleicher Ausschnitt
Wie man erkennen kann, sind die Karten von Bing und OpenStreetMap deutlich detaillierter. Doch das alleine würde mich nicht stören. Die Karte von Google ist an mehreren Stellen komplett falsch. So reicht die Wasserfläche des Sandtorhafens bei Google Maps bis zum heutigen Coffee-Plaza-Gebäudekomplex. Ebenso verhält es sich beim Grasbrookhafen, der weit über die Marco-Polo-Terrassen hinausreicht. Noch gravierender: Der Magdeburger Hafen und den Brooktorhafen sind gar nicht erst eingezeichnet und fehlen völlig. Auch in der Speicherstadt fehlen Wasserflächen.
Wie kann das einem Unternehmen passieren, das eindeutig der Marktführer ist und zudem noch in Hamburg seinen deutschen Hauptsitz hat?
Leider kann man in meinem gekauften Theme nicht wählen, welche Kartenbasis man benutzt. So bleibt zu hoffen, dass Google Maps demnächst mal ein Update für Hamburg durchführt.
Tags: Foto, Google Maps, Hamburg
Bild am Sonntag: Hauswand
Wrackmuseum, Cuxhaven, Hauswand.
Bild am Sonntag: Karnivore
Mein neues Spielzeug ist eine Pentax WG-1, eine “adventure-proofed” Kompaktkamera, die wasserdicht ist bis 10 m Tiefe. Eine interessante Funktion ist die eingebaute Makrofunktion, mit der man sich Gegenständen extrem nähern kann. Fünf LEDs sorgen dabei für etwas Zusatzlicht. Obwohl die Kamera von 14 auf 2 MP runterschaltet, ist die Qualität dieser Makrofunktion überraschend gut. Versuche, den Bildaussschnitt über das Tele zu realisieren, brachten deutlich schlechtere Ergebnisse.
Tags: Fotografie
Bild am Sonntag: Badespaß am AKW Penly (aus dem Archiv)
Unsere französischen Nachbarn sind wirklich schmerzfrei, was Atomkraftwerke angeht. In der Normandie steht das AKW Penly direkt an einem beliebten Strand am Ärmelkanal. Besondere Qualität erhält die Szenerie, wenn der Seenebel heran- und die Steilküste hinaufzieht. So gesehen im Sommer 2010.
Popular Posts
- Erfolgsgeschichte im Radio: News auf Latein: http://t.co/8oVv7VUG via Jonet-Medienlog about 8 hours ago from TweetDeck ReplyRetweetFavorite
- Neues Video beim Hafenblog: Impressionen vom Eisgang auf der Elbe. http://t.co/vDPwzC4z 12:16:56 PM Februar 05, 2012 from TweetDeck ReplyRetweetFavorite
- Da schlägt das Boxerherz höher: RT @textundblog: Mit dem VW Käfer zur Forschung in die Antarktis (Kinospot von 1963): http://t.co/gJB4ht2r 04:15:24 PM Februar 03, 2012 from TweetDeck ReplyRetweetFavorite
- Mein Reden: Weg mit den Umweltzonen! http://t.co/cxy3yq1W #handelsblatt 11:43:40 AM Februar 03, 2012 from TweetDeck ReplyRetweetFavorite
- Ich bin kurz davor, #Firefox in die Tonne zu kloppen. Startet nicht, fährt nur unter "sofort beenden" runter, zickt rum. Nervt. 08:50:44 AM Februar 03, 2012 from TweetDeck ReplyRetweetFavorite

















