Die Beliebtheit der Hansestadt beruht eher weniger auf ihren Sommern.
Bild am Sonntag: Badespaß am AKW Penly (aus dem Archiv)
Unsere französischen Nachbarn sind wirklich schmerzfrei, was Atomkraftwerke angeht. In der Normandie steht das AKW Penly direkt an einem beliebten Strand am Ärmelkanal. Besondere Qualität erhält die Szenerie, wenn der Seenebel heran- und die Steilküste hinaufzieht. So gesehen im Sommer 2010.
Aktuell 5. April 2012: Das Feuer im AKW Penly ist laut der Nachrichtenagentur Reuters gelöscht.
Neu hier: Miss Merriweather von den Google-Fonts
Ich weiß gar nicht, ob es hier regelmäßige Besucher gibt. Und falls ja, ob es aufgefallen ist, dass ich die Typografie ein wenig geändert habe. Statt der websicheren Frau Georgia ist jetzt hier Miss Merriweather eingezogen. Sie gehört zur Familie der Google-Fonts, ist ebenfalls mit schönen Serifen ausgestattet, hat aber im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin deutlich mehr Sexappeal, besonders als Fließtextschrift. Like?
Ein Blick ins Labor – hafenblog.de
Kann es sein, dass es keine Seite gibt, die sich jenseits vom Tourismus-Marketing mit dem Herzen Hamburgs beschäftigt? Millionen Besucher kommen pro Jahr in den Hafen, weil es der wichtigste touristische Anziehungspunkt der Stadt ist. Und für Hamburger (und vor allem Neuhamburger) ist der Hafen mit seinen Impressionen der wahrscheinlich wichtigste Grund zu glauben, in der schönsten Stadt Deutschland zu leben (bzw. gelandet zu sein). Da ist es schon komisch, dass dieses onlinejournalistisch nicht wirklich gut beackert wird.
Mit dem Hafenblog möchte ich diesen Zustand ein wenig ändern. Die Seite soll drei Dinge leisten: 1. Besuchern einen übersichtlichen (!) Einstieg in die Attraktionen des Hafens liefern, 2. die wichtigsten Events im Hafen ankündigen und 3. durch journalistische Mittel Hintergründe liefern und so ein wenig von der Faszination des Hafens einfangen. Damit ist der Hafenblog eine Art Mashup von touristischer Information und hyperlokalem Journalismus – und ein Experiment, ob es sich lohnen kann, so etwas zu realisieren. Gleichzeitig möchte ich verschiedene, für mich neue Formate ausprobieren, zum Beispiel Webvideos.
Zum derzeitigen Status: Ich habe in den vergangenen Wochen und Monaten die Webseite technisch aufgebaut, das Design fünf oder sechs Mal neu gemacht und versucht, das WordPress-Theme unter meine Kontrolle zu bringen. Gleichzeitig bin ich dabei, ein paar Basisinfos zu erstellen, mein Fotoarchiv einzurichten und die logische Struktur der Seite weiterzuentwickeln. Die “journalistischen” Inhalte, die ich mir vorstelle, sind noch gar nicht da, insofern ist der Status bei 0.4 oder so ähnlich.
Aber ich freue mich über erste Rückmeldungen, zum Beispiel zum Design oder zu Verbesserungsvorschlägen. Der Terminkalender liegt mir beispielsweise im Magen, und wenn jemand noch Tipps für weitere Plugins hat, immer her damit.
Aber schaut euch die Seite erstmal an: Hafenblog.de
Tags: Entwicklung, Hafenblog, Website













