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Wikimapia

Der einfachste Weg, eine Google-Map auf der eigenen Seite einzubinden: Wikimapia.org.

In der Kartenmitte sehen Sie, wo mein Büro ist.

Satellitenbilder im Vergleich

Flash Earth zeigt die Satellitenbilder von Google Maps, Yahoo, MS, Ask.com, Open Layers und der NASA und ermöglicht so den direkten Vergleich desselben Ausschnitts. Natürlich benötigt man Flash dafür.

Virtual City – Toronto

Virtual City – Toronto

GeoTags für Flickr 2

Nur der Vollständigkeit halber: Bei Flickr gibt es nun auch eine interne Funktion, um Fotos einer Landkarte zuzuordnen. Da Flickr zu Yahoo gehört, sind es natürlich die Yahoo-Maps, die da eingesetzt werden. Auch wenn die Qualität der Yahoo-Maps gerade in Europa nicht mit Google mithalten kann, so ist die Flickr-Umsetzung für das Auszeichnen der Bilder sehr gut. Gestern gab es noch einige kleine Bugs, aber das wird sich bestimmt geben. Sehr praktisch ist auch, dass man einfach einen Ort oder eine Adresse eingeben kann, und die Karte dann automatisch dorthin zoomt. Bislang funktioniert das aber wohl hauptsächlich bei US-Adressen. Zu finden ist die Funktion direkt auf der persönlichen Photoseite (“Map”) oder im Organize-Modus, dort auf den Reiter “Map” gehen.

GeoTags für Flickr-Fotos

Das GeoTagging von Fotos wird immer einfacher. Jetzt gibt es auch einen simplen und funktionieren Weg, die bei Flickr gespeicherten Fotos mit dem entsprechenden Geocode zu versehen. Dazu muss man sich ein Bookmarklet in die Bookmarkleiste des Browsers ziehen (ich weiß, SIE wissen, wie ein Bookmarklet funktioniert, aber ihr Nachbar weiß das auch?). Dann auf das Foto bei Flickr gehen, und zwar auf die Einzelbildansicht. Bookmarklet klicken, und schon erscheint statt des Bildes Google Maps. Per Doppelklick die Position fixieren – fertig. Funktioniert mit Firefox, Safari, Opera und dem Browser des Bösen.
Das Bookmarklet und eine Beschreibung der Feature gibt es bei Sumaato Labs.

Unter dem Tag “geotagged” findet man bei Flickr derzeit bereits 290 000 Bilder mit Geocode.

Mein erstes Bild, das auf die oben beschriebene Weise mit GeoTags versehen wurde, finden Sie hier.

Panoramio

Apollo 8 - EarthriseMeine Generation war die erste, die mit einem vollständigen Bild der Erde aufgewachsen ist. Genauer gesagt mit dem Bild, das die Erde aus der Perspektive des Universums zeigt. Die blaue Murmel ist für uns so selbstverständlich, dass wir uns kaum noch in die Situation derjenigen versetzen können, für die die Welt eine unvollständige Landkarte war, mit weißen Flecken und Angaben, die durch mühsame Triangulationen errechnet wurden, statt durch den Vergleich mit Luftaufnahmen. Die Erde vom Mond aus betrachtet – dieses Bild ist historisch gesehen noch nagelneu, aber einmal vorhanden, nicht mehr zu diskutieren, für immer eingebrannt in das Bewusstsein eines jeden Betrachters. Das neue Bild der Erde hat ab den sechziger Jahren – so meine Hypothese – ganz wesentlich zur Veränderung der politischen Kultur in den westlichen Industrienationen sowie zur Veränderung der internationalen Politik beigetragen. Ich kann und will das nicht wissenschaftlich belegen, aber der Gedanke ist schon evident, finde ich.

Nasa - EarthEin ganz ähnliche Entwicklung erwarte ich von neuen Technologien wie vor allem Google Earth. Die Generation, die mit diesem Instrument aufwächst, wird sich nie mehr vorstellen können, wie die Erde ohne navigierbare Satellitenbilder ausgesehen hat. Und bereits in wenigen Jahren werden wir die technologischen Strukturen so weit integriert haben, dass wir alle Informationen dieser Welt ihren Geodaten zuordnen, jedes auf der Welt geschossene Foto dank Geomapping einer Realkarte des Ortes, an dem es geschossen wurde, zuordnen können. Daraus ergibt sich eine neue Karte der Welt, ein neues Bild der Erde, das ich in seinen Auswirkungen für ähnlich prägend halte wie die ersten Bilder der blauen Murmel im schwarzen All.

Eine sehr gute Lösung zur Verknüpfung und Darstellung von Fotos und Google Maps bzw. Google Earth ist Panoramio gelungen. Ich kann mir denken, dass die Jungs innerhalb kürzester Zeit von Google akquiriert werden. Wer sich ebenfalls für so Zeug interessiert, muss das unbedingt antesten.

der rote bus / the family camper

the family camperDer rote Bus (aka the family camper) hat nicht nur eine eigene Mailadresse, sondern ist jetzt auch bei den Googlepages, bei Flickr und bei Frappr zu finden. (Demnächst kommt das mobile Internet ins Auto!)