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Workshop-Beitrag “Kalter Brennpunkt”

Pastor Ulfert Sterz leitet die evangelische Gemeinde in der Veddel, Hamburgs ärmstem Stadtteil. Von den 4800 Menschen, die hier leben, verfügen 80 Prozent über einen Migrationshintergrund. Mehr als jeder Vierte lebt von Hartz IV. Da bestehende Konflikte nicht offen ausbrechen, sprechen Experten von einem “kalten Brennpunkt”.

Ein dienstägliches “Veddeler Abendbrot”, ein kostenloses Essen in der Veddeler Immanuelkirche, kostet Spendern rund 35 Euro. Die Gemeinde wäre froh über zusätzliche Sponsoren.

Der Beitrag entstand im Rahmen des 11. Freelens Multimedia Workshops, März 2012 in Hamburg.

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Es war eine große Freude und Bereicherung, gemeinsam mit den Freelens-Fotografen Andreas Caspari und Daniel Flaschar an diesem Projekt zu arbeiten. Gleiches gilt für Oliver Eberhardt und Uwe H. Martin, die als Leiter des Workshops vermutlich am meisten zum Gelingen des Films beigetragen haben.

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Warum sind die Google Maps so schlecht?

Die Einbindung interaktiver Karten in Webseiten ist ein Faktor mit hohem Nutzwert. Ich mache davon zum Beispiel in meinem Projekt Hafenblog.de Gebrauch und finde es ein sehr praktisches Element der Seite. Ich habe sogar ein WordPress-Theme gekauft, um die Integration von Maps zu vereinfachen und zu standardisieren. Eingebunden werden leider nur die Karten von Google Maps. Leider, weil die Qualität der Landkarte, auf die es mir dabei ankommt, wirklich schlecht ist, wie ich mittlerweile merken musste. Hier der Vergleich mit den Karten von Bing und Openstreetmap:

1. Google Maps, Ausschnitt HafenCity Hamburg:

GoogleMaps

2. Bing, gleicher Ausschnitt

Bing

3. OpenStreetMap, gleicher Ausschnitt

OpenStreetMap

Wie man erkennen kann, sind die Karten von Bing und OpenStreetMap deutlich detaillierter. Doch das alleine würde mich nicht stören. Die Karte von Google ist an mehreren Stellen komplett falsch. So reicht die Wasserfläche des Sandtorhafens bei Google Maps bis zum heutigen Coffee-Plaza-Gebäudekomplex. Ebenso verhält es sich beim Grasbrookhafen, der weit über die Marco-Polo-Terrassen hinausreicht. Noch gravierender: Der Magdeburger Hafen und den Brooktorhafen sind gar nicht erst eingezeichnet und fehlen völlig. Auch in der Speicherstadt fehlen Wasserflächen.

Wie kann das einem Unternehmen passieren, das eindeutig der Marktführer ist und zudem noch in Hamburg seinen deutschen Hauptsitz hat?

Leider kann man in meinem gekauften Theme nicht wählen, welche Kartenbasis man benutzt. So bleibt zu hoffen, dass Google Maps demnächst mal ein Update für Hamburg durchführt.

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Beinaheunfall beim Hamburger Hafengeburtstag

Hafengeburtstag 2010 - Beinaheunfall bei der Auslaufparade

Hafengeburtstag 2010 - Beinaheunfall bei der Auslaufparade

Die wenigsten Besucher der Auslaufparade werden es bemerkt haben, doch da wir direkt daran vorbeifuhren, konnten wir gut beobachten, wie das portugiesische Militärschiff (Name?) um ein Haar die U-24 versenkt hätte. Das U-Boot lag quer zur allgemeinen Fahrtrichtung, ungefähr auf Höhe der Elbphilharmonie. Der Schlepper, der die U-24 zog, wäre schon kurz zuvor fast mit einem Segelschiff kollidiert, weshalb das U-Boot auch so schnell nicht aus der Gefahrenzone manövriert werden konnte. Das portugiesische Kriegsschiff befand sich voll auf Kollisionskurs und musste eine echte Notbremsung hinlegen, um das kleine U-Boot nicht unter sich zu begraben. Auch der große Bugsier hinter dem Portugiesen musste schnell reagieren.

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Paid Content: Abendblatt via Feedreader weiterhin lesbar

Diese Woche sollte man sich merken. Seit heute Nacht (?) können die meisten lokalen Artikel des Hamburger Abendblatts nur noch gelesen werden, wenn man ein Monatsabo für 7,95 Euro abschließt. Als Gelegenheitssurfer auf den Seiten des Abendblatts ist mir das zu viel, auch wenn es im Vergleich zum Printangebot einer normalen Tageszeitung halbwegs angemessen scheint. Auch der alleinige Weg über ClickandBuy erscheint mir wenig erfolgversprechend, für mch wäre das jedenfalls eine Hürde. Verstehe ich auch nicht, da wir bei 7,95 eigentlich schon nicht mehr über Micropayment reden, oder? Jeder Shop bietet mir heute vier oder fünf alternative Zahlungsmethoden, da würde ich vom Großverlag Springer ähnliches erwarten. Interessant finde ich auch, dass die ganze tendenziöse Berichterstattung, hier vor allem Politik und Sport, weiterhin kostenfrei ist.

Bild 3

Noch interessanter ist dann zum Schluss aber noch: Wenn ich das Abendblatt wie üblich über meinen Feedreader ansteuere, bekommte ich alle kostenpflichtige Texte auch weiterhin frei angezeigt. Fragt sich nur, wie lange noch.

Hier als Beleg der Screenshot eines eigentlich kostenpflichtigen Artikels.

Auch via Google sind die Seiten des Abendblatts frei zugänglich, wie Springer gegenüber DWDL bestätigte.

Frei zugänglich sind die Texte zudem über die Mobil-Seite des Abendblatts. (via Carta.info)

Interessant und wie immer pointiert auch die Anmerkungen von Stefan Niggemeier.

Posted via email from meise’s posterous

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